Dienstag, 6. August 2013

Johannisbeergelee-Dessert

Schwarze Johannisbeeren zählen zu den Beeren, die jemand entweder total liebt oder überhaupt nicht mag. Hier ein rasches Rezept für die Fans von schwarzen Johannisbeeren. Ist sehr erfrischend.


Zutaten für 2 bis 4 Desserts:
50 g schwarze, abgeperlte Johannisbeeren
250 g Wasser
40 g Zucker
1 Zimtrinde
1 Stück Zitronenschale von eine unbehandelten Zitrone
50 bis 80 g Zucker
1 Pkt. Veggie oder Agartine (oder etwas mehr als 2 g Agar Agar)
  1. Johannisbeeren mit dem Stand- oder Stabmixer zerkleinern und in ein rundes oder eckiges, kalt ausgespültes, hitzebeständiges Gefäss geben. (Wir haben 1 l  Joghurtbecher verwendet)
  2. Wasser mit Agar Agar verrühren.
  3. Zucker, Zimtrinde und Zitronenschale hinzufügen.
  4. Unter Rühren zum Kochen bringen.
  5. 2 Minuten kochen lassen.
  6. 1 Minute abkühlen lassen.
  7. Zimtrinde und Zitronenschale wieder entfernen.
  8. Über die Johannisbeeren gießen.
  9. Ein paar Stunden kalt stellen. Die Masse soll sich kalt anfühlen.
  10. Mit einem Finger die Masse wie bei einem Pudding etwas von der Wand ziehen und auf eine glatte Fläche stürzen. Wenn sich die Masse nicht löst, dann mit dem Rücken von einem Buttermesser einmal den Rand entlang durchziehen.
  11. In beliebige Stücke schneiden oder ganz servieren.



Kommentare:

  1. Bei mir definitv das Erste: Ich liebe sie! und das beste ist, ich durfte während meine Eltern im Urlaub waren, deren Garten "versorgen" und dazu gehört natürlich auch die Ernte-unter anderm auch die von zwei schwarzen Johannisbeer sträuchern. Einiges ist schon zu Gelee verarbeitet aber für den Rest finde ich das hier ne coole Sommeridee :-)

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    1. Gelee ist auch eine sehr gute Idee. Da habe ich dann noch etwas für den Winter. Ich dachte auch an einen Sirup. Sorbet habe ich schon gemacht. Am liebsten esse ich sie täglich gleich vom Strauch. ...und zum Glück teilt nicht jeder mit mir diesen Enthusiasmus. Bleibt mir mehr. :-)

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  2. Schwarze Johannisbeeren sind definitiv klasse! =)
    Das Gelee sieht echt toll aus.

    Liebe Grüße,
    Sarah =)

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    1. Ah, da sitzt definitiv ein Fan der wunderbaren Beeren hier am anderen Ende der Leitung. Ich kann von denen nie genug kriegen. :-)

      Liebe Grüße
      Anna

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  3. Also roh kann ich die nicht essen- aber alles was man draus machen kann, Gelee, Eis, Likör, undsoweiter. Bestimmt würde mir auch dies kleine Dessert gut schmecken. Früher hatte ich zwei Hochstämme - und davon jährlich mehrere Kilo geerntet und verarbeitet.

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    1. Nein, ich denke nicht, dass Dir dieses Dessert schmecken wird, da die Beeren ja roh sind. Aber Du könntest auch weniger nehmen, vielleicht nur eine kleine Handvoll und sie mit einem Endstück einer Biozitrone plus Zucker und Wasser gut weich kochen. Dann verändert sich die Farbe ins rötliche und das gibt wieder ein völlig anderes Aroma, von dem ich auch nicht lassen kann - alleine schon wegen dem Geschmack der Zitronenschale dazu. Durch einen Sieb drücken und auskühlen lassen. In das Gefäss geben und dann das Rezept ab Punkt 2 weiter verfolgen...

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