Montag, 17. Januar 2011

Turborezept: Bananen-Burfi


Hier die Turbovariante von dem Bananen-Burfi Rezept.

Zutaten für 20 Stück:
3 reife Bananen
250 ml Milch
100 g Kokosraspeln
1 Pkt. Vanillezucker
1 El Zucker (kann auch weggelassen werden)
Arbeitszeit: 10 bis 15 Minuten
  1. Bananen schälen und in eine beschichtete Pfanne legen. Mit dem Kochspachtel ein paar Mal durchtrennen.
  2. Milch darüber gießen. 
  3. Bei größter Hitzestufe so lange unter ständigem Rühren kochen, bis sich die Masse eingedickt hat. Das geschieht nach ungefähr 10 Minuten.
  4. Vanillezucker dazu rühren.
  5. Masse etwas zur Seite schieben und die Kokosraspeln auf die freigewordene Seite schütten. Hitze abstellen Kokosraspeln ein wenig rühren, damit die restliche Feuchtigkeit entweicht und sie dadurch besser die Feuchtigkeit von der Masse aufnehmen. 
  6. Alles gut miteinander vermischen. Die Masse soll sich von der Pfanne so lösen, dass die Pfanne so gut wie sauber ist.
  7. Auf ein Stück Backpapier geben und mit 2 Teigspachteln einen Block formen. Diesen mit einem Teigspachtel gleich in 20 Stücke teilen. Etwas auskühlen lassen.
 
 

Tipps:
  • Aus den Stücken Kugeln formen und in Kokosraspeln wälzen. Nach einer Stunde sind sie fest.
  • Wer es gerne süß hat, kann auch Puderzucker nach Geschmack noch in der warmen Pfanne hinzufügen.
  • Man kann auch statt der Kokosraspeln geriebene Haselnüsse nehmen, Kugeln formen und diese in geriebene Haselnüsse wälzen.
Dieses Rezept wurde auf dem Blog Cahama nachgekocht. Auch sehr schön bebildert.
 

Kommentare:

  1. Dieses Rezept lacht mich aber an :-) Wo stammt das denn her? Wäre klasse geeignet, meine Freunde mit etwas Süßes zu beglücken, wenn ich wieder bei ihnen in Thailand bin.
    Kannst du mir sagen, wie lang sich die halten?

    Viele Grüße
    Ulrike

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    1. Die Basis dieses Rezept ist eine indische Zubereitungsform, die ich in eine Turbovariante verwandelte. Da kein oder kaum Zucker enthalten ist, wird das nicht sehr lange halten. Vielleicht 2 bis 3 Tage höchstens - im Kühlschrank.

      Für eine haltbare Version muss die Masse um einiges trockener und süßer sein. Das passiert nur mit der klassischen Version von hier: http://himmlischesuessigkeiten.blogspot.co.at/2011/01/khoya-rezept-bananen-burfi.html

      Liebe Grüße und Danke für das Feedback
      Anna

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