Montag, 29. November 2010

Hohlkugeln Rezept und Tipps

Manchmal gibt es auch günstig Hohlkugeln zum Kaufen. Das sind Hohlkörper, die Sie selber füllen können. Der "Knack" beim Hineinbeißen ist auf alle Fälle einen Versuch wert. Wir zeigen hier ein fantastisches Rezept für die Fülle und eine Methode mit der die Kugeln einfach, sauber und rasch eingefüllt werden können.

Zutaten:
30 Hohlkugeln
150 g Vollmilchkuvertüre für die Glasur
für die Ganache:
100 g Butter
100 g Vollmilchkuvertüre
50 g Kokosfett
1 Vanilleschote
 
1. Butter und Kokosfett bei Raumtemperatur weich werden lassen.
2. Kuvertüre für die Glasur zerkleinern. Mit einem Plastikbecher in ein warmes Wasserbad geben.
3. Butter schaumig rühren.
4. Die Vanilleschote aufschneiden. Das Fruchtmark und die Samen herausschaben und in die Butter rühren.
5. Vollmilchkuvertüre zerkleinern und in einer warmen kleinen Pfanne 43 °C schmelzen.
6. Kokosfett mit Vollmilchkuvertüre in der Pfanne verrühren.
 
7. Warme flüssige Mischung über die Butter gießen und gut mit dem Kochlöffel durchschlagen.

8. In einen Messbecher füllen. Inzwischen die Hohlkugeln 1 Minute in das Tiefkühlfach stellen.



9. Die Ganache in die Hohlkugeln füllen. Den Messbecher dabei am Griff halten und die Spitze der Ausbuchtung langsam über die Öffnung der Kugel neigen. Bis kurz unter dem Öffnungsrand füllen und die Spitze wieder anheben. Sollte dabei doch etwas einmal daneben tropfen, dann mit ein wenig Küchenpapier die Kugel abwischen. 

10. Gefüllte Kugeln kurz in das Tiefkühlfach stellen.

11. Öffnung der Hohlkugeln mit ein wenig Kuvertüre verschließen. Hart werden lassen.

12. Backpapier auslegen und in die Mitte ein paar Esslöffel Kuvertüre schütten. Kugeln einzeln mit zwei Finger zuerst in der Kuvertüre und dann nach außen auf einem freien Platz rollen. Sobald die Kuvertüre etwas angezogen hat, nochmals ein Stück weiter rollen, damit sie schön rund bleiben.


Tipps: Hohlkugeln schmecken auch sehr gut mit einem zu weich geratenen Vanille Fudge, gekochtem Fondant von den Edel-Minties, Nougat und der ungeschlagenen Fülle von den Sahne-Nougat Pralinen aus dem Kochbuch.

Sonntag, 28. November 2010

Rezept: Sesam/Tahini Konfekt

Dieses Rezept ist eine Abwandlung des Blätterkrokant-Konfekts aus dem Buch. Die Zutaten sind völlig gleich, nur statt der gemahlenen Haselnüsse nimmt man die gleiche Menge Sesam. Dazu kommt noch ein gehäufter Teelöffel eines cremigen Imkerhonigs. Dieses Konfekt zergeht auf der Zunge und erinnert geschmacklich an das Tahini-Halva aus der Türkei.

Zutaten:
100 ml Sahne
75 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
15 g Traubenzucker
24 g Butter
50 g Sesam, geschält
1 gehäufter Teelöffel cremiger Imkerhonig
80 g weiße Schokolade, zerkleinert
150 g Vollmilchkuvertüre

1.     Sesam in einer Pfanne bei mittlerer Hitze 3 Minuten rösten. Der Sesam soll danach noch weiß sein. Also nicht braun rösten.

2.    Sesam in einem Blender/Standmixer fein mahlen.

3.    Zucker, Vanillezucker und Traubenzucker in der Sahne auflösen und auf mittlerer Hitze kochen bis die Masse bernsteinfarbig wird.  Honig hineinrühren.

4.    Wenn ein  Tropfen auf einem kalten Teller die Konsistenz eines Karamellbonbons hat, den gemahlenen Sesam hineinrühren, kurz aufkochen lassen und sofort auf ein Backblech gießen.

5.    Weiße Schokoladestücke auf der Oberfläche verteilen und in die warme Masse drücken.

6.     Mit einem Spachtel die flüssige Schokolade zügig in die Masse hineinarbeiten. Masse dabei immer wieder zusammenfalten, bis die Masse zu zerbröseln beginnt. Die Masse soll dabei noch immer warm sein.


7.    Mit 2 Teigspachteln einen fingerdicken Block formen. Auf ein Stück Backpapier legen und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

8.    Masse aus dem Kühlschrank nehmen und in 24 Stücke schneiden und mit der Kuvertüre glasieren. Mit etwas Sesam dekorieren.
  

Tipp: Zerbröselt die Masse beim Schneiden zu stark, kann man eine Rippe Vollmilchschokolade in einer warmen Pfanne erwärmen, die zerbröselten Teile hineinrühren, nochmals einen Block formen, diesen mit dem Teigspachtel in Stücke teilen  und wieder in den Kühlschrank stellen. Diese Stücke schmecken dann auch ohne Glasur sehr gut.

Samstag, 27. November 2010

Himmlische Süßigkeiten Druckversion Screenprints

Das gedruckte Buch hat nicht nur ein handlicheres Format für die Küche erhalten, sondern auch mehr Fotos, Rezepte und sogar ein Register. Hier ein paar Screenprints.



Mittwoch, 24. November 2010

Türkisches Lokum oder Turkish Delight

Lokum ist die Süßigkeit, die so verführerisch schmeckt, dass sie sogar ihren Weg in den berühmten Roman "Die Chroniken von Narnia" gebahnt hat, der auch verfilmt wurde. Wer diese Süßigkeit gesucht hat, hat sie hier endlich im freien E-Book gefunden. Hier ein paar Tipps dazu:

Tipp 1. Himbeerlokum schmeckt auch sehr gut mit einer Glasur aus weißer Schokolade. Ein wenig Zitronenaroma in die flüssige Kuvertüre einrühren. Ein Gemisch aus gehackte Pistazien und Mandeln auf die noch weiche Glasur streuen.


2.  Wer Schwierigkeiten mit dem klassischen Lokum hat, sollte sich den Zubereitungsprozess vom Himbeerlokum durchlesen. Dieser wurde soweit vereinfacht, dass es nicht so rasch zu einer Klümpchenbildung kommen sollte. Sind doch einmal Klümpchen beim Einrühren der Paste in den Sirup entstanden, so kann man die Masse noch retten, indem man sie durch einen Sieb schüttet und in den ausgewaschenen Topf zurück gießt.

3. Wer zuviel Zitronensäure hinzugefügt hat, erhält ein zu weiches Lokum. Um so einer Masse wieder mehr Festigkeit zu geben, können gemahlene Nüsse, Mandeln oder Kokosraspeln eingearbeitet werden. In Pralinen geformt und mit Zartbitterschokolade überzogen ist diese Masse zwar kein Lokum mehr, aber immerhin gerettet.

Kochbuch Dezember 2010 - Himmlische Süßigkeiten

Gute Neuigkeiten. Jetzt müssen Sie endlich nicht mehr ständig zwischen Computer und Küche pendeln oder Ihren Laptop den Gefahren der Küche, wie einem heißen klebrigen Sirup aussetzen. Sie können sich die Rezepte als Kochbuch in die Küche holen.

Das Kochbuch gibt es ab 3. Dezember im Buchhandel.

Und haben Sie gewusst, dass dieses Buch sozusagen eine Neuheit auf dem Buchmarkt ist? Mit 700 Farbfotos und für jedes Rezept eine Fotolegende am Rand übersteigt es weit den Rahmen eines normalen Kochbuchs. Ein Buch, mit dem sie zu Weihnachten als Geschenk nicht nur Freude bereiten, sondern auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen können.

Viel Freude mit dem neuen Kochbuch
wünscht Ihnen
Ihr Annapurna Team

Weitere Details über das Buch erfahren Sie hier: Himmlische Süßigkeiten

Es hat inzwischen eine handliche Form von 21 x 20 cm und noch ein paar Neuheiten dazu erhalten.

Rezept: Pflaumen-Fruchtschnitten


Zutaten:
200 g Dörrpflaumen
100 g geriebene Kochschokolade
100 g geriebene Haselnüsse
2 Viereckige Backoblaten  Größe 120 x 200

1. Haselnüsse in einer Pfanne bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren solange rösten, bis sie gut zu  riechen beginnen. Nicht braun rösten!

2. Dörrpflaumen auf ein großes Brett geben. Mit einem großen Messer solange zerhacken, bis eine klebrige Masse entstanden ist.

3. Kochschokolade und Haselnüsse dazuschütten. Mit einem Teigspachtel zusammenmischen. Dann mit den Händen durchkneten und zu einem Block formen. Der Block soll so gross wie die Oblaten sein.


4. Block auf Oblate platzieren und leicht festdrücken. Zweite Oblate darauf legen und vorsichtig festdrücken.  Überschüssige Masse rundherum mit dem Messer abschneiden. 

5. Mit einem zweiten Brett beschweren und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

6. In 20 Schnitten schneiden.

Weitere Fruchtschnitten und Fruchtscheiben befinden sich im Buch.

Samstag, 20. November 2010

Khoya Rezept: Kindermilchschnitten mit Eiswaffeln


Kinder lieben Milchschnitten. Eine Variante von den Milchschnitten im Buch sind Milchschnitten, die mit Khoya und Eiswaffeln zubereitet werden.

Zutaten:
215 g Khoya (Grundrezept im Buch oder hier)
125 g Butter (weich)
125 g Puderzucker
1/2 Pkt natürliches Orangenschalenaroma
1 TL natürliches Zitronenschalenaroma
2 Tropfen Buttervanille
1 Pkt Eiswaffeln

1. Weiche Butter mit Puderzucker und Aromastoffe schaumig rühren.
2. Ausgekühltes Khoya hineinrühren.
3. Mit dem Stabmixer oder einem Handmixer 5 Minuten fein pürieren.
4. Etwas von der Masse mit einem Teigspachtel auf eine Waffel auftragen. Eine zweite Waffel darüberlegen und leicht zusammendrücken. Heraustretende Masse mit einem Teigspachtel an den Seiten abstreifen. Mit der Seitenkante auf ein Stück Backpapier stellen. Nach und nach die anderen Waffeln auf dieser Weise mit der Masse füllen.
5. Waffeln eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

Mittwoch, 17. November 2010

Khoya Rezept: Orangen Burfi


Zutaten:
215 g Khoya (Grundrezept im Buch oder hier)
110 g Puderzucker
Lebensmittelfarbe 1 Tropfen rot und 9 Tropfen gelb
1 Pkt natürliches Orangenschalenaroma
Dekoration:
1 Stückchen weiße Schokolade
1 getrocknete Aprikose, in kleine Stücke geschnitten
  1. Abgekühltes Khoya in einer Schüssel zerbröckeln.
  2. Puderzucker, Orangenaroma und Farbe dazugeben und miteinander vermischen.
  3. Mischung in der noch warmen Pfanne zusammenkneten. Die Pfanne darf nur warm und nicht heiß sein.
  4. Die Masse auf ein Stück Backpapier geben und mit zwei Teigspachteln einen Block formen. Auskühlen lassen.
  5. In Stücke schneiden.
  6. Weiße Schokolade in der noch warmen Pfanne flüssig werden lassen.
  7. Mit einem Teelöffel weiße Tupfer auf die Burfistücke setzen und mit einem Stückchen Aprikose verzieren.
Tipps: 
  • Die Burfimasse lässt sich auch gut in Förmchen pressen. 
  • Statt der Aprikose kann man auch ein Stückchen Orangeat nehmen.

Khoya Rezept: Karamell

An manchen Tagen fehlt uns einfach nur eine Kleinigkeit zum Naschen. Warum also nicht etwas selbst rasch mit Zutaten zubereiten, die wir zu Hause haben.


Zutaten:
70 g Khoya aus 150 ml Kondensmilch
25 g Zucker
1 Haselnuss großes Stück Butter

1. Kondensmilch in eine beschichtete Pfanne schütten.

2. Bei mittlerer Hitze solange rühren bis das Wasser verdampft und nur mehr die reine Milchtrockenmasse übrig ist. Vorsicht! Die Kondensmilch legt sich leichter an die Pfanne als normale Milch. Ist das der Fall, dann die Pfanne kurz von der Herdplatte ziehen und die angelegte Milch vom Boden lösen. Nach 20 Minuten ist das Khoya fertig.

3. Fertiges Khoya aus der Pfanne nehmen.

4. Pfanne waschen und wieder auf die Herdplatte stellen.

5. Zucker in die Pfanne geben und durch Rütteln der Pfanne gleichmässig verteilen.

6. Sobald der Zucker flüssig ist, die Pfanne von der Herdplatte ziehen. Er bräunt in der heissen Pfanne noch nach.

7. Noch warmes Khoya und die Butter in die Pfanne geben und mit dem flüssigen Karamell verrühren.

8. Auf ein kleines Stück Backpapier schütten und mit 2 Teigspachteln einen kleinen Block formen.

9. Ein paar Minuten abkühlen lassen und mit einem Teigspachtel in kleine Stücke schneiden. Das ergibt je nach Größe 12 bis 16 Stück Toffee ähnliche Karamell-Bonbons.


Tipp: Wer keine Kondensmilch zu Hause hat, kann das Khoya auch aus 300 ml Milch mit einem Schuss Sahne zubereiten. Das Grundrezept dazu finden Sie hier.
Khoya-Karamell lässt sich auch gut abgekühlt in Förmchen pressen und mit einer gerösteten Haselnuss verzieren.

Khoya statt Milchpulver

Khoya besteht wie Milchpulver aus Vollmilch. Sowohl Khoya als auch Milchpulver wird hergestellt, indem der Milch das gesamte freie Wasser entzogen wird.


Jedes Rezept im Buch, das Milchpulver in den Zutaten aufführt, kann auch mit selbstgemachtem Khoya zubereitet werden. Da Khoya mehr Feuchtigkeit als Milchpulver hat, muss die Feuchtigkeit mit einberechnet werden.

Das Grundrezept für Khoya finden sie hier.

Dienstag, 16. November 2010

Milchpulver kaufen

Vollmilchpulver wird aus Vollmilch mittels Trocknung hergestellt.
Magermilchpulver wird  aus Magermilch durch Trocknung hergestellt.

Für die Rezepte können beide Arten von Milchpulver in gleicher Dosierung verwendet werden. Vollmilchpulver ist nur geschmacklich besser.

Die Molkereien stellen Milchpulver in großen Mengen her und verkaufen sie meist Wagon- oder Containerweise weiter.  Als Endverbraucher ist es dann ein wenig mühsam, hinter den verschiedenen Markennamen, die das Milchpulver für den Kleinhandel bereit stellen, das Milchpulver zu finden.

Wer als Kaufhilfe wissen möchte, wo Milchpulver zu finden ist, kann sich nachfolgende pdf-Datei als Orientierungshilfe herunterladen.

milchpulver.pdf

Samstag, 13. November 2010

Fudge Topping

Schokolade Fudge, sowohl die Turbo Variante als auch das klassische Rezept aus dem Buch, sind an und für sich schon so lecker, dass man sich kaum vorstellen kann, das es irgend etwas gibt, was den Geschmack von Fudge noch toppen kann. Aber ja, es gibt eine Dekoration, die mehr als Dekoration ist und Schokolade Fudge sowohl äußerlich als auch geschmacklich eines darauf setzt.

Pfefferminz-Fondant Topping:

etwas gekochtes Fondant
ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe
1 Tropfen Pfefferminzöl
etwas gehobelte Mandeln

Fondant in eine kleine Schüssel geben. Schüssel 3/4 hoch in heißes Wasser stellen. Sobald das Fondant flüssig ist, 1 Tropfen Pfefferminzöl und 2 Tropfen grüne Lebensmittelfarbe einrühren.
Fudge aus der Form auf ein Schneidbrett stürzen. Fondantmasse auf der Oberfläche verteilen. Mit einem Messer glatt streichen.
Gehobelte Mandeln auf der Oberfläche verteilen.
In Stücke schneiden.


Zusätzliche Tipps:
Für das gekochte Fondant einen Fondantrest verwenden.
Was gekochtem Fondant geschmacklich in der Konsistenz nahe kommt, ist auch ein fertiger Zuckerguss, den es in Päckchen zum Kneten statt Erwärmen gibt.

Einen Teil des Fudge mit Marzipan belegen und mit gehackten, ungeschälten Mandeln bestreuen.


Dienstag, 9. November 2010

Backpapier

 Küchenutensilien: In der Schweiz wird das Backpapier als Blechreinpapier oder Backtrennpapier bezeichnet.

Montag, 8. November 2010

Kochschokolade

In der Schweiz kann statt Kochschokolade auch Crémant genommen werden.

Statt Kochschokolade kann auch jede dunkle Schokolade genommen werden. Der Kakaoanteil sollte aber 50% nicht übersteigen.

Kochschokolade ist das gleiche wie Blockschokolade in Deutschland oder Haushaltsschokolade in Österreich.

Samstag, 6. November 2010

Gezogene Pfefferminz-Bonbons

Was tun wenn der Hals in geheizten Räumen trocken wird? Natürlich selbst-gemachte Pfefferminz-Bonbons lutschen. Wer kein Pfefferminzöl im Haus hat, kann sich das zuerst einmal in einer Apotheke besorgen. Da man immer nur ein paar Tropfen braucht, kommt man ewig damit aus. Das Rezept für Pfefferminz-Bonbons hier durchlesen. Und ja es stimmt was dort steht. Wir brauchen tatsächlich nur Wasser, Zucker und Traubenzucker. Um ein wenig Farbe hineinzubringen auch noch ein wenig grüne Lebensmittelfarbe und natürlich ein paar Tropfen von dem Pfefferminzöl.

Jetzt kommen die zusätzlichen Tipps:

Tipp 1: Auf den Dampf achten.

Ein guter Anzeiger, dass der harte Bruch schon fast erreicht ist, ist der Dampf. Wenn man fast keinen Dampf mehr sieht, dann ist es an der Zeit mit der Probe im Eiswasser zu beginnen, denn dann geht alles sehr schnell und schon ist aus dem Zucker Karamell geworden.


Tipp 2: Kleine einfarbige Bonbons, statt zweifarbige

Statt nur einen Teil des Sirups auf dem Blech einzufärben, einfach den ganzen Sirup einfärben, Pfefferminzöl dazugeben und sobald der Sirup angefasst werden kann, mit Ziehen beginnen. Solange ziehen und wieder zusammenfalten, bis der Sirup seine Durchsichtigkeit verloren hat. Dann stückweise lang ziehen und mit der Schere in kleine Stücke schneiden.

Tipp 3: In einer warmen Küche ziehen sich die Bonbons leichter.
In einer kalten Küche erstarrt die Zuckermasse während dem Ziehen in der Luft sehr rasch.

Tipp 4: Wer hitzeempfindliche Hände hat, sollte zum Ziehen der Bonbons Gummihandschuhe anziehen.

Wer einmal selbstgezogene Pfefferminz-Bonbons gelutscht hat, wird sich so rasch keine mehr kaufen. Denn das Ziehen der Bonbons macht nicht nur Spaß, sie sind auch sehr rasch und billig hergestellt.

Das Rezept mit den Pfefferminzbonbons wurde vom Blog Cahama nachgekocht. Auch sehr schön beschrieben und mit tollen Fotos. Es gibt auch noch eine Umsetzung des Rezepts mit Holunderblütensirup.
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